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    Unser Angebot



    Workshops für Schüler*innen


    Die Workshops werden in der Regel für die Jahrgangsstufen 7 bis 12 angeboten. Über den zeitlichen Umfang können individuelle Absprachen getroffen werden. In den Workshops sollen die Jugendlichen sensibilisiert und ein erster Zugang zur Zielgruppe gefunden werden. Mögliche Themen können u. a. sein: „Rechtsextreme Kennzeichen – Symbole, Codes und Lifestyle“, „Rechtsextreme Musik“, „Werte & Identität“ oder „Flucht, Vertreibung und Asyl“. Weitere Workshops auf Anfrage.


    Workshops für Lehrer*innen


    In der Arbeit mit Jugendlichen kann es immer wieder zu Situationen kommen, in denen man mit rechtsextremistischen Einstellungen konfrontiert wird. Dabei ist es meist schwierig, angemessen pädagogisch, konstruktiv und sicher darauf zu reagieren. Das übergeordnete Ziel der Workshops besteht in der Vermittlung der Fähigkeit, rechtsextremistische Tendenzen und Argumentationsweisen zu erkennen und mögliche Strategien zur Auflösung dieser Argumentationsweisen zu entwickeln.

    Ausstiegsbegleitung


    Die Schwerpunkte der Ausstiegsbegleitung von Crossroads liegen im Herstellen der Erreichbarkeit der gefährdeten Personen, ihrer Ansprache, dem Aufbau einer Arbeitsbeziehung und in der konkreten Deradikalisierungsarbeit. Diese umfasst ein individuelles, prozesshaftes, ressourcen- und lösungsorientiertes Coaching. Mehr Infos zur Ausstiegsbegleitung

    Beratung


    Kommunale Arbeitsfelder, in denen die Zielgruppe mutmaßlich anzutreffen ist, sind z. B. Schulen, Jugendclubs, Sportvereine und Jugendämter. Kolleg*innen aus diesen Arbeitsfeldern, die eventuell mit rechtsextrem orientierten jungen Menschen konfrontiert sind, haben die Möglichkeit, Beratung im Themenfeld „rechtsextremistisch gefährdete Jugendliche“ in Anspruch zu nehmen.

    Beratung speziell für
    Mädchen und junge Frauen


    Auch Mädchen und Frauen sind gefährdet, einen Radikalisierungsprozess zu durchlaufen. Einerseits sind die Gründe, Formen und Konsequenzen von Radikalisierung bei Mädchen und jungen Frauen, wie bei männlichen Jugendlichen, sehr unterschiedlich. Sie reichen von einer Affinität zu rechtsextremen Ideologien und/oder Szenen, über die aktive Gestaltung rechtsextremer Gruppen bis hin zur Beteiligung an rechten Straftaten. Andererseits machen Mädchen und junge Frauen gerade in rechtsextrem orientierten Kontexten aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit spezifische Erfahrungen. Diese bieten wichtige Anknüpfungspunkte für unsere pädagogische Arbeit. In der Beratung berücksichtigen und reflektieren wir die Positionierungen und Erfahrungen von radikalisierten Mädchen und Frauen aufgrund ihres Geschlechts. Wir nutzen diesen Bedürfnissen angemessene, sensible Zugänge und Unterstützungsangebote.